Weder Obergrenze noch Abschiebung werden uns helfen, die Zukunft zu gestalten.

Das geht nur mit dem Willen, gut zusammenzuleben. Dafür steht die Bewegung „Wir machen das“.

„Wir machen das“ ist ein Bündnis von Neuankommenden und Einheimischen. Es steht dafür ein, die Rechte und Bedürfnisse der geflohenen Menschen zu berücksichtigen und diese Rechte dauerhaft in einen gemeinsamen Alltag zu führen. Diese Bereitschaft endet nicht, wenn wir mit Problemen konfrontiert werden.

Damit das Zusammenleben gelingt, müssen die eigentlichen Probleme erkannt und benannt werden: Sind es wirklich vornehmlich die neuangekommenen Menschen, die sich nicht an Regeln und Gesetze halten und wenn ja, welche Rolle spielen in diesem Kontext ihr Rechtsstatus und ihre Lebensbedingungen? Ist es wirklich die schiere Zahl der Menschen oder sind es die Verfahren, denen sie unterworfen werden, die das System zum Kollabieren bringen? Kollabiert es wirklich?

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Keine Angst, wir machen das! ZEIT-Online stellt das Bündnis „Wir machen das“ vor.