In diesen Tagen ziehen weitere Bewohner in die Unterkunft am Holmbrook ein. Bald werden es über 200 aus den verschiedensten Ländern sein.

Ihre Brücke in die Heimat und zu den Angeboten hier in Deutschland ist das Internet.
Leider stellt der Betreiber „Fördern und Wohnen“ keinen Internet-Anschluss zur Verfügung, so dass die Bewohner auf teure Handy-Verbindungen angewiesen sind. Die Organisation „Freifunk“ hat sich der Sache angenommen und (in Kooperation mit „Fördern und Wohnen“ eine Möglichkeit ausgetüftelt, den Bewohnern Internet-Zugang zur Verfügung zu stellen.

Das funktioniert so: Von einem benachbarten Haus mit Internet-Anschluss wird ein Teil der Internet-Bandbreite abgezweigt und per Richtfunk an die Wohneinrichtung übertragen.
Die Bewohner können sich dann (zumindest im Verwaltungsgebäude) mit ihren Smartphones per WLAN ins Internet einwählen. Das klappt in verschiedenen Einrichtungen schon sehr gut.

Und nun kommen Sie ins Spiel: Wir suchen einen Nachbarn mit Internet-Anschluss in Sichtweite (Richtfunk ist in gewisser Weise Sichtfunk), der bereit ist, einen Teil der Internet-Kapazität abzugeben. Selbstverständlich ist dies ein sicheres Verfahren (niemand kann die privaten Rechner anzapfen), dem Bereitsteller entstehen keine Kosten, die Holmbrook-Initiative kann sich an den Internet-Kosten beteiligen.

Wären Sie bereit, sich an diesem Projekt zu beteiligen oder haben Sie Nachbarn, die dazu bereit wären? Dann melden Sie sich bitte bei uns!

Wir Holmbrooker übernehmen die Vermittlung zwischen den Freifunkern, der Heimleitung und dem Leitungsspender.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Helmar Heyken
Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit / Website

(Inter)nette Nachbarschaftshilfe am Holmbrook benötigt

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