Der Schritt aus der überfüllten Erstaufnahme in eine Folgeeinrichtung wie am Holmbrook ist für die allermeisten Flüchtlinge schon einmal eine große Erleichterung.

Aber das Ziel ist natürlich in der Regel eine eigene Wohnung oder wenigstens privater Wohnraum.

So träumen der auf einen Rollstuhl angewiesene afghanische Junge Z. und seine Mutter schon lange von einer barrierefreien Bleibe. Inzwischen haben auch zwei seiner Geschwister Deutschland nach großen Strapazen erreicht, so dass die Familie hoffentlich bald vereint sein kann.
Wenn Sie helfen können, wenden Sie sich gern an uns.

Die „Wohnbrücke Hamburg“ hat sich zum Ziel gesetzt, Flüchtlingsfamilien bei der Suche nach Wohnraum zu unterstützen. Die Organisation sieht sich als Mittler zwischen Wohnungsanbietern und den potenziellen Mietern. Um dies zu erleichtern, werden die Familien von „Wohnungslotsen“ begleitet.

Wer überlegt, eine Wohnung an Flüchtlinge zu vermieten, kann sich hier informieren.

Wer überlegt, Wohnungslotse zu werden, kann sich hier informieren. Die nächsten Schulungen sollen Ende Februar stattfinden.

Die Beschreibung des Konzepts, die Voraussetzungen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie bei www.wohnbrücke.de

 

Eine eigene Wohnung! „Wohnbrücke Hamburg“ hilft helfen.

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