Hallo liebe Leute,

das Wunderland hat auch im 14. Jahr in Folge mit über 1.250.000 Besuchern einen Besucherrekord aufgestellt. Grund für uns mal wieder innezuhalten und sich umzuschauen. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist.

All diesen möchten wir ein wenig Freude schenken und an einen von 15 ausgewählten Terminen bis Ende Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Termine im Januar nur in einer x-beliebigen Sprache an der Kasse „Ich kann mir das nicht leisten“ sagen und kommt umsonst ins Wunderland. Wem das unangenehm ist, der kann es auch einfach auf einen Zettel schreiben ;).

In Hamburg haben wir große Unterstützung der Sozialbehörde und diversen Institutionen bei der Verteilung dieser Information an die richtigen Empfänger. Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit nicht nur in Hamburg die richtigen Menschen erreicht werden.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird. ;)

Fakten:

WIE: Einfach an der Kasse sagen, dass man sich das Ticket nicht leisten kann.

WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg

WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Die Termine für diese tolle Aktion erfahren Sie hier…

Inzwischen ist die Aktion beendet. Etwa 20.000 Menschen haben die Aktion in Anspruch genommen.

Eine Mitarbeiterin (zitiert im Hamburger Abendblatt): „Steht man nur eine kurze Zeit an den Eintrittskassen, hört man immer wieder den Satz: ,Danke, ohne diese Aktion wäre es uns nicht möglich gewesen, herzukommen.‘ Teilweise bringen die Gäste kleine Dankeskarten mit, auf denen alle unterschrieben haben. Es kommen vor allem Rentner, Obdachlose, Kinder aus sozial schwachen Familien oder Sonderschulen, Gäste aus Einrichtungen für Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen und auch Flüchtlinge.“

Ein Angebot vom Miniatur Wunderland für Flüchtlinge und andere, die sich den Eintritt nicht leisten können

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